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    <title>Die Kultur Welle von Underground (Rubrik:Widerstand im Krieg)</title>
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    <description> </description>
    <dc:publisher>resistance in underground</dc:publisher>
    <dc:creator>resistance in underground</dc:creator>
    <dc:date>2005-06-11T14:16:44Z</dc:date>
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    <title>Die Kultur Welle von Underground</title>
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    <title>&amp;raquo;Besatzung oder Befreiung?&amp;laquo;</title> 
    <link>http://wave.twoday.net/stories/743845/</link>
    <description>Zugang und Wahrnehmung von Widerstand und zu Erinnerungskultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Drei-Generationen Gespr&amp;auml;ch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit: Irma Schwager, Vera Modjawer, Katarina Ferro&lt;br /&gt;
Moderation: B&amp;auml;rbel Danneberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Generationen von Frauen sprechen in einem moderierten Gespr&amp;auml;ch&lt;br /&gt;
dar&amp;uuml;ber, wann sie zum ersten Mal von Widerstand im zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
geh&amp;ouml;rt haben. Was haben sie in der Schule gelernt? Wann zum ersten Mal vom&lt;br /&gt;
kommunistischen und dem bewaffneten Widerstand der SlowenInnen gelernt?&lt;br /&gt;
Drei Frauen mit unterschiedlichem Background: Irma Schwager, die in ihrer&lt;br /&gt;
Emigration zum kommunistischen Widerstand stie&amp;szlig;, Vera Modjawer aus&lt;br /&gt;
kommunistischer Familie, die zu Hause von Befreiung und in der Schule von&lt;br /&gt;
Besatzung gelernt hat, Katarina Ferro, die gef&amp;auml;rbte Geschichte in einer&lt;br /&gt;
Katholischen Schule vermittelt bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespr&amp;auml;ch soll den ganz pers&amp;ouml;nlichen Zugang der drei Frauen zeigen und&lt;br /&gt;
gleichzeitig der Frage nach der Ver&amp;auml;nderung von Geschichtsbewusstsein und&lt;br /&gt;
Erinnerungskultur in der Gesellschaft nachgehen. Ein Thema, das gerade im&lt;br /&gt;
&quot;Gedanken&quot;jahr, in dem Sch&amp;uuml;ssel und Co mit ihrer Version von Widerstand&lt;br /&gt;
und Neuaufbau der zweiten Republik, die Geschichte neu schreiben und&lt;br /&gt;
umformulieren, genauerer Betrachtung bedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung der ARGE Feminismus&lt;br /&gt;
7. Juni 2005&lt;br /&gt;
Caf&amp;eacute; Siebenstern; Siebensterngasse 31, 1070 Wien&lt;br /&gt;
19.00&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r M&amp;auml;nner und Frauen, Eintritt frei</description>
    <dc:creator>resistance in underground</dc:creator>
    <dc:subject>Widerstand im Krieg</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 resistance in underground</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-06T14:17:22Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wave.twoday.net/stories/557346/">
    <title>Frauen im Widerstand</title> 
    <link>http://wave.twoday.net/stories/557346/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;Lesung &amp;#8211; Deutsch, Romani, Tschechisch, Slowenisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Frauen im Krieg und im Widerstand&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesung zum Frauentag und zu 60 Jahre Kriegsende &lt;br /&gt;
Mercedes Echerer liest &amp;uuml;ber das Schicksal der drei Frauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte lange, bis die Frauen aus den Reihen der &amp;ouml;sterreichischen Volksgruppen ihr Schweigen brachen. Das Niederschreiben ihrer Erinnerungen an die Deportation in die Konzentrationslager, an ihren Widerstand und an ihre R&amp;uuml;ckkehr nach der Befreiung 1945 war ein Versuch, das Grauen und die Todesangst zu &amp;uuml;berwinden, aber auch sich mit ihrer Heimat zu vers&amp;ouml;hnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauspielerin Mercedes Echerer&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;101&quot; height=&quot;150&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/Wave/images/mercedes.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
liest an diesem Abend aus den B&amp;uuml;chern &quot;Ich war keine Heldin&quot; von Antonia Bruha (Wiener Tschechin), &quot;Uns hat es nicht geben sollen&quot; von Rosa Winter (Sintiza) und aus dem Tagebuch &quot;Und schreibe aufs Blatt meine Gef&amp;uuml;hle&quot; von Ljudmila Sticker (K&amp;auml;rntner Slowenin). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die muttersprachlichen Beitr&amp;auml;ge in Tschechisch, in Romani und in Slowenisch tragen Nika Brettschneider (Theater Brett), Susanne Horvath (Radio Kaktus) und Maja Sticker (Enkelin) vor. Adrian C. Ga&amp;#351;par begleitet die Lesung am Klavier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderation: Maria Jonas &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antonia Bruha &lt;br /&gt;
Antonia Bruha, geborene Spat, schrieb bereits als junges M&amp;auml;dchen f&amp;uuml;r die &quot;Tschechische Arbeiterzeitung&quot; und den &quot;Jungarbeiter&quot;. Ab Ende der drei&amp;szlig;iger Jahre im &amp;ouml;sterreichischen Widerstand aktiv, wurde sie 1941, kurz nach der Geburt ihrer Tochter, verhaftet. Ein halbes Jahr lang etwa befand sie sich in Gestapohaft am Morzinplatz 4. Die Wiener Tschechin Bruha wurde in weiterer Folge mit dem Vermerk &quot;RU&quot;, R&amp;uuml;ckkehr unerw&amp;uuml;nscht, im KZ Ravensbr&amp;uuml;ck interniert, in dem sie als politische Gefangene nur jeden vierten Tag zu essen bekam. Bei ihrer R&amp;uuml;ckkehr aus dem KZ im Jahre 1945 wog sie 32 kg. Ihre Erlebnisse in der Gestapohaft und im KZ Ravensbr&amp;uuml;ck sammelte &lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;87&quot; height=&quot;140&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/Wave/images/buch.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Bruha im Buch &quot;Ich war keine Heldin&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosa Winter&lt;br /&gt;
Rosa Winter kam 1923 in Ober&amp;ouml;sterreich als viertes Kind der Sinti-Famile Kerndlbacher zur Welt. Ihre Eltern zogen mit den zw&amp;ouml;lf Kindern in Wohnwagen durch &amp;Ouml;sterreich von Markt zu Markt, dort verkaufte der Vater Waren. Als sich die Familie im steirischen Leoben befand, wurden die M&amp;auml;nner der Familie von Gendarmen festgehalten. Deren Leben endete im KZ Buchenwald oder Dachau. Bis auf einen Cousin von Rosas Vater kam niemand von dort zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;
Die Frauen wurden dann von den Nationalsozialisten in Salzburg inhaftiert und ihrer Wagen, Pferde und Waren beraubt.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;159&quot; height=&quot;183&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/Wave/images/winter.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Rosa Winter wurde ins KZ Ravensbr&amp;uuml;ck verschleppt, das sie zum Gl&amp;uuml;ck &amp;uuml;berlebte. Dar&amp;uuml;ber erz&amp;auml;hlt Winter auf ber&amp;uuml;hrende Weise in dem neuen Buch &quot;Es hat uns nicht geben sollen&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ljudmila Sticker&lt;br /&gt;
&quot;Es kostete alle k&amp;ouml;rperlichen und seelischen, Kr&amp;auml;fte die kleinen Kinder zu wecken, Jozej war erst vier, Mici noch keine drei Jahre alt, Petri w&amp;uuml;rde im Juli zwei Jahre alt werden und die J&amp;uuml;ngste, die kleine Dorica, die z&amp;auml;hlte noch keine 10 Wochen, was werde ich wohl anfangen, mit diesem kleinen W&amp;uuml;rmchen in der Fremde mittellos, w&amp;uuml;rdelos, heimatlos&quot;, erinnert sich die K&amp;auml;rntner Slowenin Ljudmila Sticker an die Deportation am 14. und 15. April 1942. Sie wurde mit den anderen 200 K&amp;auml;rntner slowenischen Familien in einer Nacht von NS-Schergen aus dem Schlaf gerissen und nach Deutschland weggeschleppt. &amp;Uuml;ber die Geschehnisse, ihre Gedanken und Gef&amp;uuml;hle hat die unbeugsame Slowenin damals ein Tagebuch gef&amp;uuml;hrt, das nun den Titel &quot;Und schreibe aufs Blatt meine Gef&amp;uuml;hle&quot; tr&amp;auml;gt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Heute am 07. M&amp;auml;rz 2005, 19.00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
ORF KulturCafe&lt;br /&gt;
Argentinierstra&amp;szlig;e 30a, 1040 Wien&lt;br /&gt;
Eintritt frei</description>
    <dc:creator>resistance in underground</dc:creator>
    <dc:subject>Widerstand im Krieg</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 resistance in underground</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-07T12:13:04Z</dc:date>
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